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Wohnbeihilfe-Kürzungen: So schaut Herr Landesrat Haimbuchner auf die kleinen Leute!?

Kinderfreunde OÖ und SPÖ Frauen OÖ machen am 6. Juni 2013 mit einer Sprechblasen-Straßenaktion vor dem Landhaus auf die massiven finanziellen Einschnitte bei der Wohnbeihilfe aufmerksam

„Herr Haimbuchner, Sie streichen uns die Wohnbeihilfe. Uns fehlt jetzt schon vorn und hinten das Geld. Voll uncool find ich das.“ Lukas, 11 Jahre.

„Herr Haimbuchner, chillig ist das gar nicht, dass Sie meiner Mama die Wohnbeihilfe kürzen. Jetzt gibt’s noch mehr Stress, weil wir zu wenig Geld haben.“ Jakob, 12 Jahre.

„Herr Haimbuchner, das Geld ist knapp, jetzt bekommen wir noch weniger Wohnbeihilfe. Neue Schuhe und Kino kann ich vergessen. Besten Dank.“ Sandra, 10 Jahre

Fakten:
Die Wohnbeihilfe für Alleinerziehende soll am 6. Juni 2013 per Beschluss im Wohnbau-Ausschuss des OÖ Landtages gekürzt werden. Mit Stimmen der ÖVP und FPÖ soll der Vorschlag von FPÖ-Landesrat Haimbuchner umgesetzt und die Wohnbeihilfe für Alleinerziehende neu berechnet und damit verringert werden. Unterhaltsleistungen für Kinder werden nun in die Berechnung der Wohnbeihilfe eingezogen.
Das hat zu Folge, dass alleinerziehende Mütter und Väter weniger Wohnbeihilfe erhalten. Also genau jene Menschen, die ohnehin schon mit wenig Einkommen durchkommen müssen.

Ein Beispiel:
Eine Vollzeit berufstätige Mutter, die mit ihren drei Kindern in einer geförderten 90m² Mietwohnung lebt, wird 180 Euro weniger Beihilfe erhalten. Das Ergebnis: Alleinerziehende und ihre Kinder müssen Kürzungen beim Wohngeld bis zu 960 Euro jährlich hinnehmen. Insgesamt sollen 2,4 Millionen Euro eingespart werden. Betroffen davon sind rund 2.500 Haushalte.

Kinder aus Ein-Eltern-Haushalten sind am meisten von Armut bedroht Sie werden von den FPÖ-Kürzungen am meisten betroffen sein. Frage: So kümmert sich die FPÖ um die „kleinen Leute“?

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