Europa geht anders!
Plattform gegen neoliberale Politik gegründet -"Europa geht anders" mahnt eine Kehrtwende der EU-Politik ein und fordert Regierung auf, gegen den geplanten Wettbewerbspakt zu stimmen
Mitte Mai hat sich in Wien, Berlin und Paris die überparteiliche Plattform "Europa geht anders" präsentiert. Die Plattform tritt gegen eine neoliberale Politik auf der konservativen EU-Eliten auf.
Diese habe zu Massenarbeitslosigkeit und Perspektivenlosigkeit der Jugend geführt, sind sich VertreterInnen aus Gewerkschaften, SPÖ, Grünen, Kirche und NGOs einig. Eine Kehrtwende von dieser Austeritätspolitik sei dringend notwendig Eine der Initiatorinnen ist SPOÖ-Frauenvorsitzende Sonja Ablinger.
Aus Oberösterreich sind unter anderen ErstunterzeichnerInnen:
SPOÖ Klubobfrau Gerti Jahn, Europa-Abgeordneter Josef Weidenholzer, Bildungsvorsitzender Bernd Dobesberger, Ökonom Erhard Glötzl, Georg Hubmann, Geschäftsführer des Marie Jahoda – Otto Bauer Instituts, Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung in Oberösterreich Erika Kirchweger, Eruoparechtler Franz Leidenmüller, Frauenhaus-Vorsitzende Dagmar Andree, ÖGB-Bildungssekretär Sepp Wall-Strasser und die ehemalige Vizepräsidentin und Frauenvorsitzende des ÖGB Irmi Schmidleithner